Preis für wissenschaftliche Arbeiten zur HPP

Am 26. Juni 2010 hat der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Osteologie endgültig beschlossen, den schon länger geplanten HPP Förderpreis gemeinsam mit HPP Deutschland zu verleihen. Schon auf dem Osteologiekongress 2011 in Fürth könnte es erstmals soweit sein.

Bereits seit einiger Zeit steht der Plan im Raum, einen eigenen Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten zur Hypophosphatasie zu vergeben. Damit soll in erster Linie die Arbeit derjenigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewürdigt werden, die sich mit dieser komplexen und seltenen Erkrankung beschäftigen. Da sich dieser Plan für einen so kleinen Verband wie HPP e.V. nicht alleine realisieren ließ, suchten wir die Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Osteologie (DGO e.V.), die dem Projekt von Anfang an aufgeschlossen gegenüber stand. Am 26. Juni 2010 erfolgte nun ein entsprechender Entschluss des Vorstands, der den Weg zur Verleihung des HPP-Preises im Rahmen des jährlich stattfindenen Osteologie-Kongresses möglich macht. Der Preis soll jedoch nicht jährlich verliehen werden, sondern nur alle zwei Jahre - sofern entsprechend förderwürdige Arbeiten eingereicht werden. Sollte dies nicht der Fall sein, kann der Preis zwei Jahre später eventuell auch zweimal vergeben werden. Der oder die Preisträger werden von einer neutralen und fachkundigen Jury (vorwiegend aus Mitgliedern der DGO) vorgeschlagen und vom Vorstand von HPP e.V. endgültig bestimmt. Die ausführlichen Richtlinien bzw. Teilnahmebedingungen können HIER heruntergeladen werden.